Kuscheltiere für Kinder

Kuscheltiere für Kinder

Haben Sie auch noch Ihr aller erstes Kuscheltier Zuhause und können Sie sich auch noch ganz genau daran erinnern, wie es aussah? Die meisten würden ihr heißgeliebtes Kuscheltier aus der Kindheit wahrscheinlich unter tausenden von Kuscheltieren wiederfinden. Warum Kuscheltiere in der Kindheit so wichtig sind und was Sie beim Kauf eines Kuscheltieres unbedingt beachten sollten, erfahren Sie im Folgenden:

Warum ist das Kuscheltier ein so wichtiger Begleiter?

Das erste Kuscheltier oder unser Lieblingskuscheltier begleitet uns von A nach B. Die erste Übernachtung bei den Großeltern oder Freunden ohne das geliebte Kuscheltier? Beinahe unmöglich. Das Kuscheltier ist oftmals das erste Wesen, zu dem Kinder eine von sich aus eigenständige Beziehung herstellen. Es geht um die Verbundenheit zwischen der Welt des Kindes und seiner Umwelt. Die Kuscheltiere begleiten Kinder bei ihren ersten Schritten.

Kuscheltiere hören jederzeit zu. Sie sind nicht nur beste Freunde, sondern Sie sind für Kinder auch ein wichtiger Wegbegleiter. Sie können zwar nicht wie z.B. Winnie Puuh sprechen und Honig essen und können somit auch nicht antworten, aber ein stiller Zuhörer reicht manchmal schon aus, um Trost zu spenden. Vor allem kann das Kuscheltier alle Geheimnisse für sich behalten. Wenn Kinder traurig sind, die Eltern gerade keine Zeit für Sie haben, dann ist das Lieblingskuscheltier zur Stelle und tröstet schon allein mit seiner Anwesenheit. Die sogenannten Sorgenfresser von Schmidt Spiele haben zum Beispiel einen integrierten Reißverschluss. Die Sorgen können auf einen Zettel geschrieben und im Sorgenfresser versteckt werden, der diese Sorgen dann frisst und sich gut darum kümmert. Das Kuscheltier begleitet Kinder durch den Tag und besonders abends beim Einschlafen ist es da. Die ganze Nacht kann mit dem Kuscheltier gekuschelt werden und auch bei schlechten Träumen oder in der Dunkelheit ist der treue Gefährte immer da. Ein treuer Freund in allen Lebenslagen, ein Rettungsanker und ein Seelentröster, der Sicherheit, Geborgenheit und Selbstvertrauen gibt.

Ein Schreck: DAS Kuscheltier ist weg

Das Lieblingskuscheltier ist DAS Kuscheltier und kann so schnell ersetzt werden. Wie wichtig das Lieblingskuscheltier eigentlich ist, wird besonders deutlich, wenn es plötzlich nicht mehr zum Greifen nahe ist. Die Reaktion des Kindes, wenn das Kuscheltier im Urlaub vergessen wurde oder sogar verloren gegangen ist zeigt, wie eng die Bindung zwischen dem Kuscheltier und dem Kind eigentlich ist. Wenn es erst einmal verloren gegangen ist, ist die Trauer bei Kindern oftmals groß. Natürlich reagieren nicht alle Kinder gleich auf den Verlust. Die einen trauern mehr, die anderen weniger.

Um diesem Schreck vorzubeugen, können Sie sich mit ein paar Tricks perfekt wappnen. Sobald sich herausgestellt hat, welches Kuscheltier der absolute Liebling von Ihrem Kind ist, können Sie sich einen Ersatz zu legen. Ein guter Ersatz ist dieses Kuscheltier allerdings nur, wenn der Verlust passiert, wenn das Kuscheltier noch ziemlich neu ist. Bei bereits langjährigen Kuscheltierfreunden wird es schwierig das zerzauste und abgenutzte Kuscheltier mit einem sauberen und unbenutzten Kuscheltier zu ersetzen. Der Trick einiger Eltern ist hier, die Kuscheltiere gleichzeitig in die Waschmaschine zu stecken und immer mal wieder auszutauschen, damit sich die beiden Kuscheltiere gleich schnell abnutzen.
Wenn Sie unterwegs sind sollten Sie das Kuscheltier immer im Blick haben oder sicher im Rucksack verstauen. Im Kinderwagen kann das Kuscheltier mit angeschnallt werden.

Kuscheltiere für Kinder

Tipps für den Kuscheltier-Notfall

Trotz sorgsamem Aufpassen ist das Kuscheltier verloren gegangen. Was Sie in einem „Kuscheltier-Notfall“ machen können, um die Trauer des Kindes zu lindern, verraten wir Ihnen jetzt:

  • Im ersten Schritt sollten Sie natürlich noch einmal die Wege vom Spaziergang abgehen, im Hotel oder Restaurant nachfragen, am Flughafen & Co., wo auch immer das Kuscheltier zuletzt noch da war. Immer mehr Eltern nutzen auch lokale Facebook-Gruppen oder schreiben Seitenbesitzer von Facebook-Seiten an und bitten um Aufruf und Mithilfe. Oftmals kann der ein oder andere kleine Kuscheltierschatz durch die Reichweite wiedergefunden und mit „seinem“ Kind vereint werden.

  • Nehmen Sie Kontakt mit dem Hersteller auf, manchmal haben diese noch einen begrenzten Bestand, der aber im Handel nicht mehr erhältlich ist.

  • So wie der berühmte Hase Felix seiner geliebten Sophie Briefe von seinen vielen Reisen und Erlebnissen schickt, damit er trotz seiner Abenteuer immer bei ihr ist, können Sie auch eine Zeitlang den Felix Ihres Kindes spielen. Dies erfordert Kreativität und Fantasie und muss zu denen Ihres Kinds passen. Die Trauer und Sorge um das Kuscheltier können so vielleicht ein wenig gelindert werden.

  • Ein Ersatz muss her: Nicht verzweifeln, wenn nicht sofort ein guter Ersatz gefunden wird. Ein neuer Kuscheltierfreund kommt bestimmt, vielleicht schlummert er auch bereits im Kinderzimmer.

Worauf sollte beim Kauf eines Kuscheltieres geachtet werden?

Das Lieblingskuscheltier kann von den Eltern nur schwer ausgesucht werden. Jedes Kind bestimmt nach seinen eigenen Regeln, welches Kuscheltier es in sein Herz schließt. Sind es mehrere, ist es ein kleines Kuscheltier, ist es ein Teddy, ein Elefant, eine Giraffe oder doch eine Schildkröte?

Was Sie als Eltern, Paten oder Großeltern aber bestimmen können, ist die Qualität der Kuscheltiere, die Sie Ihrem Kind schenken. Das Kuscheltier begleitet Kinder oftmals Tag und Nacht, wird überall mit hingenommen, wo es nur geht und muss in den meisten Fällen einiges aushalten können. Gerade weil das Kuscheltier die Kinder Tag und Nacht begleitet und es ständig in den Händen oder vielleicht sogar auch mal am Mund ist, ist regelmäßiges Waschen unumgänglich. Achten Sie also darauf, dass sich das Stofftier schnell und vor allem auch unkompliziert waschen lässt. Achten Sie außerdem darauf, dass sich Kleinteile an dem Kuscheltier nicht lösen können. Zum Beispiel die Augen oder Nasen sollten fest am Kuscheltier angebracht sein. Dies sollten Sie auch regelmäßig einmal im Kinderzimmer überprüfen, ob Knöpfe & Co. noch fest am Kuscheltier sitzen. Außerdem sollten die tagtäglichen Begleiter keine Gefahr für Ihr Kind darstellen. Kuscheltiere dürfen keine schädlichen Substanzen enthalten und das Material muss unbedenklich sein. Gütesiegel können einem hier oftmals eine zuverlässige Auskunft geben. Außerdem kann ein Geruchstest oftmals schon helfen. Bei einem stark unangenehmen, beißenden und stechenden Geruch, sollten Sie lieber die Finger von dem Kuscheltier lassen.

Ein Kuscheltier muss aber vor allem eins sein: Weich, flauschig und damit besonders kuschelig! Am besten lässt sich ein Kuscheltier immer noch auswählen, wenn man es einmal selbst in der Hand gehalten hat und es den persönlichen Knuddeltest bestanden hat.

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